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FDP.Die Liberalen
Adliswil
Ortspartei Adliswil
06.11.2017

Wahlen 2018

Wahlen 2018: FDP nominiert Kandidaten für den Grossen Gemeinderat sowie die Schulpflege und beschliesst Unterstützung von Renato Günthardt und Heidi Jucker

An ihrer Versammlung von Ende Oktober nominierten die FDP-Mitglieder ihre Kandidaten für die Wahlen in den Grossen Gemeinderat. Die freisinnige Liste wird angeführt vom bisherigen Gemeinderat und RGPK-Präsidenten Markus Bürgi, der auch für den Stadtrat kandidiert. Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Fraktionspräsident Mario Senn sowie die bisherigen Ratsmitglieder Thomas Iseli und Vera Bach. Die seit 2010 amtierende Gemeinderätin Simone Huber tritt hingegen nicht mehr an. Auf den nachfolgenden Plätzen bewerben sich Parteivizepräsidentin Silvia Helbling, Parteipräsident Patrick Sager, Marc Ocskay und Reto Buchmann um einen Sitz im Adliswiler Parlament. Insgesamt weist die aus Freisinnigen und Jungfreisinnigen bestehende Liste 23 Persönlichkeiten auf, die bereit sind, sich für Adliswil zu engagieren und über ein Durchschnittsalter von 43 Jahren verfügen.

Gleichzeitig empfiehlt die FDP ihre beiden amtierenden Schulpflegerinnen Myriam Füglistaler und Para Meierhofer zur Wiederwahl. Beide Kandidatinnen möchten den Umbau der Schulpflege von einem operativen Organ der Schulverwaltung zu einer politisch-strategisch wirkenden Behörde aktiv mitgestalten und dabei insbesondere auch bürgerlich und liberal denkenden Adliswilern in Schulfragen eine Stimme geben.

Der Adliswiler Stadtrat soll auch in den nächsten vier Jahren seine erfolgreiche bürgerliche, von liberalen Grundsätzen geprägte Politik weiterführen. Neben ihren eigenen Kandidaten Susy Senn-Fleischmann, die sich zusätzlich für das Stadtpräsidium bewirbt, und Markus Bürgi empfiehlt die FDP Adliswil deshalb für die Stadtratswahlen, wie schon 2014, auch die Kandidaten der SVP – Renato Günthardt und Heidi Jucker – zur Wahl.

Im Anschluss an die Wahlgeschäfte motivierte der Präsident der FDP Kanton Zürich, Kantonsrat Hans-Jakob Boesch, die Adliswiler Liberalen für den kommenden Wahlkampf. Mit Verweis auf die wichtigsten Herausforderungen für den Raum Zürich – attraktive Standortbedingungen, die Steuerreform, eine zukunftsgerichtete Schule sowie die Digitalisierung – zeigte Boesch auf, wie wichtig eine starke liberale Stimme in der Politik sei, die Zukunft aktiv gestalten statt bloss ängstlich verwalten wolle.

 

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